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21. Juni 2022

FP-Landbauer: Mikl-Leitner sorgt für Boom bei Sozialmärkten

Niederösterreich setzt keine einzige Maßnahme auf Landesebene, um die Menschen zu entlasten

„Während Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eine Sonntagsrede nach der anderen hält, werden die Schlangen vor den Sozialmärkten immer länger. Doch denen fehlt immer öfter die Ware“, kritisiert FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag Udo Landbauer. „Bis heute gibt es keine einzige Maßnahme auf Landesebene, um die Menschen zu entlasten. Stattdessen werden die unter der massiven Teuerung leidenden Menschen auf den Herbst vertröstet, für den Mikl-Leitner ein ‚Paket‘ vorlegen will“, so Landbauer.

 

„Ich verstehe nicht, wie die Landeshauptfrau noch ruhig schlafen kann, während den Sozialmärkten in Niederösterreich bereits die Lebensmittel ausgehen“, so Landbauer. „Statt sich anlässlich der 100-Jahr Feierlichkeiten von einer Festveranstaltung zur nächsten herumreichen zu lassen und dabei die Champagnerflöten zu schwingen, sollte Mikl-Leitner endlich in die Gänge kommen und unsere Landsleute spürbar entlasten“, zeigte Landbauer Unverständnis für die Feierlaune der Landeshauptfrau.

 

Außer einem enormen Nachfrageboom bei Sozialmärkten habe Mikl-Leitner heuer noch nichts zusammengebracht, um unsere Landsleute zu entlasten. Ganz im Gegenteil habe ihre ÖVP 14 Entlastungsanträge der FPÖ im Landtag abgelehnt, so Landbauer. „Der Spritpreis ist bei über zwei Euro, die Strom- und Heizkosten explodieren, die Lebensmittelpreise gehen durch die Decke und immer mehr Niederösterreicher landen in der Armuts- und Schuldenfalle. Da frage ich mich schon, wo die Leistung der selbsternannten ‚Landesmutter‘ ist“, so Landbauer.

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