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04. Mai 2020

FP-Landbauer: „Rollkommandovorwürfe“ gegen Kickl sind „unterste Schublade“

ÖVP sollte sich entschuldigen

„Die künstliche Aufregung in den Reihen der ÖVP, weil FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl die Bestrebungen seines ÖVP-Gegenüber August Wöginger, eine vorzeitige Sitzung des Bundesrats zu ermöglichen, in einer Aussendung als ‚Rollkommando-Aktion‘ bezeichnet hat, ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten“, sagte der freiheitliche Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer.  

Offenbar dürfte die Zustimmung in der Bevölkerung gegen die überzogenen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung bereits kippen, und die ÖVP nervös werden, sagte Landbauer. Dass ausgerechnet die ÖVP nun zur üblicherweise bei den Linken beliebten Nazikeule greife, zeige dass hier offenbar bereits Feuer am Dach sei, vermutet Landbauer. „Einzelne Worte aus dem Zusammenhang reißen und daraus einen NS-Bezug zu konstruieren, waren wir bislang nur von den Linken gewohnt“, zeigte sich Landbauer verwundert.

„Ich habe selbst am eigenen Leib erfahren müssen, wie brutal derartige Verleumdungen sein können. Ich bin daher ehrlich schockiert, dass ausgerechnet die ÖVP auf diese unlautere Methode der Linken aufspringt, politisch unliebsame Personen mit der Nazikeule mundtot zu machen“, sagte Landbauer, der eine Entschuldigung Seitens der ÖVP einforderte.

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