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09. November 2020

Landesrat Waldhäusl: Radikalisierte Personen lebenslang hinter Gitter oder Abschiebung ins Heimatland!

Terroranschlag: In St. Pölten verhafteter Asylwerber erhielt seit Jahren kein Geld mehr aus der öffentlichen Hand

Keine Gnade mit radikalisierten Personen hat Asyl-Landesrat Gottfried Waldhäusl: „Diese Menschen sind schlichtweg unbelehrbar, sie gehören daher entweder lebenslang hinter Gitter oder umgehend des Landes verwiesen - inklusive lebenslangem Einreiseverbot. Eine Resozialisierung ist unmöglich, weil es sich meines Erachtens um abnorme Rechtsbrecher handelt und hier ist mir die Gefahr für die niederösterreichische Bevölkerung einfach zu groß!“

 

Der Terroranschlag am Allerseelentag in Wien griff auch auf Niederösterreich über, zwei verdächtige Asylwerber wurden am Tag darauf in St. Pölten verhaftet. Waldhäusl: „Einer davon hatte einen negativen Asylbescheid und erhielt daher bereits seit Jahren keine Mittel mehr aus der NÖ Grundversorgung. Im Gegensatz zu den gesetzlichen Gegebenheiten in Wien, wo in solchen Fällen sehr wohl Geld aus der öffentlichen Hand ausbezahlt wird. Ich bleibe dabei: In Niederösterreich gibt es keine Unterstützung für Menschen mit verwirktem Bleiberecht!“

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