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22. August 2007

ORF-Sommergespräch: Strache klarer Punktesieger!

Vernaderungspolitik zeigt: FPÖ ist auf dem richitgen Weg!

Einen heftigen Schlagabtausch beim ORF-Sommergespräch lieferte sich FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache mit seinen Gegenübern, ORF-Moderator Oberhauser und dem Herausgebers des unter Ausschluss der Öffentlichkeit erscheinenden Blättchens „Österreich". Fast 600.000 Zuseher verfolgten die „Diskussion".

Deren Versuche, mit An- und Untergriffen den FPÖ-Chef ins rechte Eck zu drängen und der Partei - schon wieder - das Etikett „Ausländerfeindlich" umzuhängen, konterte Strache souverän. Den Nerv seiner beiden Kontrahenten traf der Bundesparteiobmann mit der Feststellung, dass nicht wie von diesen behauptet, die FPÖ untätig sei, sondern die Partei besonders von deren Medien totgeschwiegen werde.

Strache verwies auf die unzähligen Initiativen der Partei im Parlament, wo man aber an der rot-schwarzen Zwei-Drittel-Mehrheits-Mauer auflaufe. So habe die FPÖ schon im Herbst eine jährliche Anpassung der Pensionen nach dem Pensionistenindex gefordert - diese werde jetzt von den Pensionistenverbänden von rot und schwarz aufgegriffen.

Die FPÖ-Forderung nach mehr Mitsprache für die Bürger gelte sowohl für die Innenpolitik als auch bei der EU. Strache forderte, dass Volksbefragungen mit mehr als 150.000 Unterschriften automatisch eine Volksabstimmung nach sich ziehen müssten. Das gelte natürlich auch für die EU-Verfassung: „Nehmen wir uns doch ein Beispiel an der Schweiz und nicht am zentralistischen, bürgerfeindlichen Brüssel!"

Völlig außer Rand und Band geriet die „Diskussion", als „Österreich" Herausgeber Fellner mit den sogenannten „Wehrsport"-Fotos Strache anpatzen wollte, was ohnehin bereits gerichtsanhängig ist. „Herr Fellner, Sie versuchen permanent, mich mit brauner Soße zu übergießen", wies Strache de Vorwürfe zurück und verwies auf entsprechende Gerichtsbescheide und -verfahren.

Für FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl zeigten diese hasserfüllten, wie verzweifelten und hilflosen Versuche, der FPÖ am Zeug zu flicken, dass in der Polit- und Medien-Nomenklatura Panik über den Erfolg der Partei beim Wähler herrsche. Strache habe eben klare Worte zu den Tabuthemen EU-Verfassung, Neutralität, Zuwanderung, Sicherheit, ORF-Zwangsgebühren, Ausbau der direkten Demokratie und Pensionen gefunden - und die medialen Manipulations- und Diffamierungsversuche entschieden in die Schranken gewiesen hat.


 

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