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06. September 2021

FP-Landbauer: NÖ-Ärztekammer degradiert Ungeimpfte zu Menschen zweiter Klasse und verstärkt Spaltung der Gesellschaft!

FPÖ NÖ empört über Forderungen nach allgemeiner Impfpflicht und Ende der Gratistests

„Die Ärztekammer mutiert immer mehr zum Polit-Büro der ÖVP und agiert als verlängerter Arm von Kurz, Mikl-Leitner und Co! Nachdem Szekeres erst jüngst in der ZIB 2 Einblicke in sein krudes Weltbild gab, das fernab der Verfassung und jeglicher Grund- und Freiheitsrechte liegt, legt die NÖ-Ärztekammer heute noch eines drauf und ruft öffentlich zur Spaltung der Gesellschaft auf“, übt FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer Kritik an der NÖ Ärztekammerführung, die Ungeimpften so viele Einschränkungen wie möglich erteilen will und ein sofortiges Ende von Gratistests forderte.

 

„Wenn es nach der NÖ-Ärztekammer geht, dann sollen Ungeimpfte zu Menschen zweiter Klasse degradiert und konsequent aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens ausgeschlossen werden. Diese Herrschaften sind mit ihrer Forderung dermaßen realitätsfremd, dass es schon weh tun muss. Anstatt vernünftige Vorschläge auf den Tisch zu legen und zu beruhigen, schürt die blau-gelbe Ärztekammer Angst, Hass und Panik, wirft allen Ungeimpften ein unverantwortliches Verhalten vor und befeuert die Spaltung in der Gesellschaft. Das ist widerlich und das Allerletzte, was es jetzt braucht“, sagt Landbauer. Der FPÖ NÖ Chef fordert zur Vernunft auf. „Die ÖVP und die Ärztekammer können die Menschen nicht mit aller Gewalt in die Nadel zwingen. Das ist und muss eine freie und höchstpersönliche Entscheidung eines jeden Einzelnen sein.  Ungeimpften, insbesondere Kindern einzureden, sie hätten Schuld am Tod eines anderen, ist sowieso der moralische Tiefpunkt!“, sagt Landbauer.

 

Die Forderung nach dem sofortigen Aus für „Gratistests“ hält Landbauer für eine Auftragstat der NÖ Landeshauptfrau. Nachdem Mikl-Leitner von ihrem ÖVP-Amtskollegen Stelzer nun doch eine klare Absage – zumindest bis zur OÖ-Landtagswahl – erhalten hat, musste offenbar die „eigene“ Ärzteschaft einspringen. „Damit buckelt die Ärztekammer vor Mikl-Leitner und lebt lupenreinen Parteigehorsam. Jeder, der einen Test vorweisen muss, hat diesen zur Verfügung gestellt zu bekommen. Wir werden in der kommenden Landtagssitzung einen entsprechenden Antrag dazu einbringen“, so Landbauer. 

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